Mai 032011
 

Herstellung:

Tofu wird hergestellt, indem Sojabohnen gemahlen und mit Wasser zum Kochen gebracht werden. Die Sojamilch wird mit Hilfe von Nigari, Zitronensaft oder Essig zum Gerinnen gebracht und zu Tofublöcken geformt.

Zubereitung:

Tofu kann kalt gegessen werden und schmeckt besonders gut,  wenn er vorher mariniert wird. Tofu stellt auch eine Alternative zu Fleisch und Fisch dar und kann angebraten oder in Eintöpfen gegessen werden.

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Mai 032011
 
Rapunzel Vollrohrzucker : natürlich, fair und biologisch süßen

Überzeugend hinsichtlich Ökologie und sozialen Kriterien ist Rohrzucker aus partnerschaftlichem Handel und biologischem Anbau. Die Hand in Hand Projekte von RAPUNZEL in Brasilien und Costa Rica gewährleisten: Continue reading »

Mai 032011
 
Miso – nicht nur würzig, sondern auch gesund!

Misos sind japanische Würzpasten aus Sojabohnen und Getreide (Reis, Gerste), die es in vielen Geschmacksvarianten gibt. Bei der traditionellen Herstellung werden Sojabohnen und Getreide fermentiert und mit Zugabe von Meersalz in Fässern, meist Zedernholzfässern, vergoren. (Je nach Herstellung und Sorte 1 bis 3 Jahre!)

Misos sind Grundlage einer veganen oder makrobiotischen Ernährungsweise, da die wertvollen Nährstoffe voll aufgeschlossen und leicht verdaulich sind. Misos enthalten neben vielen Vitaminen (besonders interessant für Vegetarier ist ihr Gehalt an Vitamin B12) und Mineralstoffen, wertvolle Enzyme und Milchsäurebakterien. Diese Milchsäurebakterien sind äußerst wichtig für die Gesundheit des menschlichen Darms, sa sie die gesunden Bakterien im Darm fördern und die schlechten Bakterien verdrängen!

Ähnlich wie Sauermilchprodukte sind Misos wohltuend und harmonisierend für die Verdauung. In diesem Fall sollten die naturbelassenen, nicht pasteurisierten Misos verwendet werden.

Misos sollten nicht erhitzt werden und eignen sich als veganer Brotaufstrich.

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Mai 032011
 

Unser Honiglieferant Bioimkerei Russmann ist Mitglied des Bioverbandes ORBI (ein kleiner Verband, der als der älteste Bioverband gilt, und nach Müller geführt wird).

Honig und BIO:

Es ist richtig, dass wir unseren Bienen nicht sagen können wo sie hinfliegen dürfen, aber darum geht’s eigentlich auch nicht bei BIO und Imkerei. Da man versuchte durch Kreuzungen der verschiedenen Rassen die Leistung der Bienenvölker zu steigern, schleppte man aus Asien die Varroamilbe ein. Diese Milbe ist für die Bienen in Asien nur lästig. Unsere Bienen verkrüppeln und sterben daran. Um diese Milbe zu bekämpfen, müssen wir sie behandeln. Es gibt chemische Mittel, die sich im Wachs und Honig absetzen. Bei einem BIO Honig haben sie die Garantie, dass keine chemischen Mittel verwendet werden.

Ein weiterer Unterschied besteht bei der Verflüssigung und bei der Lagerung. Der Honig wird nicht über 40 °C erhitzt, nicht chemisch behandelt und die Lagerung erfolgt in Gläsern. Ein ganz wichtiger Punkt ist, dass sich die Bienen in einer Region befinden, wo die NATUR in Ordnung ist. Die Bienen können nur das sammeln, was sie finden. Gibt es in der Umgebung nur Rapsfelder, holen sie nur diesen. Ist die Natur aber vielfältig, haben sie einen hervorragenden aromatischen Honig, der bei uns immer sehr dunkel ist.

Das ist unser Markenzeichen: eine Natur die noch echte Natur ist. Wir haben nicht die Mengen, aber dafür nur den besten Honig.

Unser Angebot:

  • Honig von bester Qualität: Wir bringen die Bienen ins Gebirge bis auf 1800 m der Triebener Tauern.
  • Gebirgsblütenpollen: Ein Löffel Pollen (die bei uns Vacuum-gefriergetrocknet werden) zum Frühstück ist eine gute Nahrungsergänzung und ein Kraftspender. Pollen enthalten keinen Zucker. Die Süße wird durch den Blütenstaub der Pflanzen erzeugt. Pollen haben sehr viel Vitamin A und B, das für Augen und auch Nerven sehr gut sein soll.
  • Gelee Royale ist der Weiselfuttersaft der Königin. Das Leben einer  Biene und das einer Königin beginnt gleich.  Die Königin allerdings bekommt diesen Futtersaft und kann somit bis zu 6 Jahre alt werden. Eine Biene lebt im Verhältnis höchstens 4 Monate im Sommer. Wenn sie viel arbeitet reduziert sich ihre Lebensdauer auf ca. 3 Wochen. Dies alleine sagt schon viel über den Wert dieses Saftes aus. Es enthält sehr viel natürliches Eiweiß. In der Kosmetik wird es als Verjüngungsmittel eingesetzt, weil es den Zellaufbau beschleunigt und das Zellabsterben verzögert.

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Mai 032011
 
Agar Agar – veganer und biologischer Ersatz für Gelatine

Gelatine: wird primär aus den schlecht verwertbaren Teilen von Tieren hergestellt: Knochen, Schwarten, Rinderspalthäute – alles sonst nicht verwertbare Abfälle.

Agar: wird aus den Zellwänden einiger Algenarten (vor allem Rotalgen) hergestellt. Agar ist ungebleicht und frei von Zusätzen jeder Art. Agar ist geschmacksneutral. Der langkettige Vielfachzucker kann nicht vom Körper verwertet werden und zählt daher zu den Ballaststoffen.

Agar-Agar hat einen äußerst wertvollen Einfluss auf unsere Darmflora. Es beruhigt, kräftigt, stärkt und ernährt den Darm und beinhaltet besonders viele Mineralstoffe (Kalzium!)

Im Haushalt kann Agar als veganen Ersatz für Gelatine verwendet werden:

1. 6 Blatt Gelatine entsprechen einem 3/4  gestr. Teelöffel Agar-Agar.

2. Agar-Agar muss für 1 – 2 Minuten in etwas Flüssigkeit aufgekocht werden.

3. Eine Ausnahme stellen solche Rezepte dar, die keine Zutaten enthalten,die mit Agar-Agar aufgekocht werden können, wie zB. bei einer Topfencreme. Dort wird anstelle von 6 Blatt Gelatine 1 gestr. TL Agar-Agar mit 150 ml Wasser, Saft oder Milch aufgekocht und mit den übrigen Rezeptzutaten vermischt.

4. Die Gel-Bildung ist von keinerlei Zusätzen, wie zB. Zucker abhängig.

5. Erst beim Abkühlen muss die Masse fest werden.

Apfelessig

Apr 272011

Was macht den Apfelessig so gesund?

Der saure Apfelessig hat sich im Laufe der Jahrhunderte als gehaltvolles und naturreines Lebensmittel mit stark gesundheitsfördernder Wirkung erwiesen – ein echter Klassiker der Volksmedizin. Apfelessig ist reich an wertvollen und lebenswichtigen Nährstoffen. Die Vitamine A, B, C, E, viele Mineralstoffe und Spurenelemente sind es, die unsere Gesundheit nachhaltig fördern und sie positiv beeinflussen. 

Apfelessig wirkt auf den menschlichen Organismus in folgenden Bereichen:

  • Apfelessig ist reich an Kalium. Kalium fördert die Entgiftung des Körpers, die Gehirn- und Nerventätigkeit und ist für den Wasserhaushalt der Muskeln und des Gewebes notwendig.
  • Die Säure des Apfelessigs fördert bei regelmäßiger Verwendung die Verdauung  und die Sekretion von Verdauungssäften, was eine deutliche Linderung bei Völlegefühl bringt. Gleichzeitig wird die Entwässerung mild unterstützt. 
  • Apfelessig unterstützt durch die Essigsäure eine Vielzahl an Enzymen bei der Aufbereitung von Fetten im Körper – auch die, die angelegt werden.
  • Essigsäure steigert die Zellatmung, regt den Stoffwechsel an und fördert damit das gesamte Wohlbefinden.

“So geht mit Essig das Essen den rechten Weg.”   (Hildegard von Bingen)

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